Wärme im kleinen Badezimmer: Wandheizung und andere Möglichkeiten

Die Wahl von dem richtigen Heizkörper speziell für das kleinräumige Bad hält mehrere Möglichkeiten bereit. Fällt die Entscheidung auf eine durchaus geeignete Fußbodenheizung, ist die elektrische Variante die bessere Lösung. Die klassische Ausführung mit Warmwasser ist für die schnelle Erwärmung gelegentlich zu träge. Heizlüfter, Heizstrahler und die Infrarotheizung sind weitere Varianten, um das kleine Bad rasch auf Temperatur zu bringen. Der Solarprofi-Shop hält viele Angebote dafür bereit.

Überlegungen zur Auswahl des richtigen Heizkörpers

Was ist wichtig bei der Frage, welcher Wärmetechnik sich am besten für das Badezimmer eignet? Zunächst einmal die Ausmaße des Raumes: Ist er groß, empfiehlt sich eher die klassische Warmwasser-Variante - gleichgültig ob im Fußboden oder an der Wand. Wegen des erhöhten Wärmebedarfs im Bad sollten die Heizkörper nicht zu klein dimensioniert sein. Bei einem großräumigen Bad ist der Wandheizkörper zudem noch ein Raumgestalter. Zum Beispiel der Design Badheizkörper Banyo in Weiß und Chrom vom Solarprofi. Er dient zugleich auch als Handtuchwärmer. 600 Millimeter breit und 1300 oder 1600 Millimeter hoch, bereichert er mit seiner ästhetischen Form den Raum. Sechs verschiedene Anschlussmöglichkeiten machen diese Ausführung technisch besonders variabel. Weitere Informationen dazu gibt es hier. Ob Elektro- Warmwasser- oder Mischbetrieb: Alles ist möglich - auch die jederzeitige Nachrüstung ohne Änderung oder Austausch vom Rohrleitungsanschluss.

Kombination verschiedener Systeme

Um die Nachteile einzelner Systeme auszugleichen, kombinieren Sie verschiedene Möglichkeiten miteinander. So sorgt eine gut installierte Fußbodenheizung in einem fachgerechten Fußbodenaufbau für eine angenehme Grundwärme. Dazu kommt ein weiterer Heizkörper an der Wand, der Handtücher wärmt und trocknet. Er kompensiert die Trägheit der Fußbodenheizung, die in der elektrisch betriebenen Variante einigen Vorurteilen begegnet. Doch sie ist bei kleinräumigen Bädern die richtige Auswahl und erfüllt auch die Anforderungen an einen niedrigen Stromverbrauch. Entscheidend dafür ist der handwerklich korrekte Fußbodenaufbau. Er verhindert vor allem, dass Wärme nach unten entweicht - genau dort gehört sie nicht hin. Der Solarprofi weiß, wie die energiesparende Installation hier aussieht.

Vorteile des elektrischen Badheizkörpers

Für ein großräumiges Bad, möglicherweise noch mit hoher Decke, gilt ganz klar die Vorgabe: Ein klassischer Heizkörper mit Warmwasser, angeschlossen an die Zentralheizung, ist hier die richtige Lösung. Bei mittleren und insbesondere bei kleinen Bädern kommt die elektrisch betriebene Ausführung in Frage. Ihr Vorteil liegt vor allem in der wenig aufwendigen Installation. Die für den Betrieb notwendige Heizpatrone passt in die normale Steckdose von 230 Volt in jedem Haushalt. Solarprofi rechnet Ihnen vor, ob für die Raumgröße eine elektrisch betriebene Badheizung die bessere Lösung darstellt. Sie dient dann zugleich als Handtuchheizkörper und ist in vielen formschönen Ausführungen lieferbar. So bildet sie auch einen Einrichtungsgegenstand, der das Bad mitgestaltet. Weder die Funktion noch das Design des Heizkörpers sind durch die Entscheidung für eine mit Warmwasser oder elektrisch betriebene Ausführung betroffen. Alles ist in beiden Varianten möglich. Zur Auswahl steht dafür zum Beispiel der Elektro Badheizkörper und Handtuchwärmer Aycan mit Heizstab sowie Regler, es gibt ihn in Weiß und Chrom. Bei Breiten zwischen 500 und 715 Millimeter sowie Höhen zwischen 800 und 1600 Millimeter ist er auch optisch sehr ansprechend gestaltet. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

Alternativen zum Heizkörper im Badezimmer

Was für das großvolumige Badezimmer auf keinen Fall in Frage kommt sondern nutzlose Energieverschwendung darstellt, stellt für das kleine Bad Möglichkeiten dar: Heizlüfter und Heizstrahler. Der Heizlüfter besitzt in der Regel einen Spritzwasserschutz, was ihn für die Installation im Bad geeignet macht. Er heizt sehr punktuell und das bedeutet: Der Raum bekommt schnell die richtige Wohlfühltemperatur. Ein weiterer Vorteil ist die schnelle und einfache Montagemöglichkeit. Der Nachteil allerdings ist, dass der Heizlüfter nicht für nachhaltige Wärme sorgt. Schalten Sie ihn ab, kühlt der Raum ebenso schnell wieder aus. Der Heizstrahler rückt als Alternative zum Heizkörper im kleinen Badezimmer ebenfalls ins Blickfeld. Er besitzt die gleichen Vor- und Nachteile wie der Heizlüfter: schnelles, punktuelles Aufwärmen, einfache Montage mit Anschluss an die haushaltsübliche 230-Volt-Steckdose, aber schnelles Wiederabkühlen des Raumes nach dem Ausschalten.

Infrarot- und Spiegelheizung

Eine Infrarotheizung ist ebenfalls denkbar im Badezimmer - auch in einem kleinen. Sie lässt sich zum Beispiel mit der Spiegelheizung kombinieren. Geht es darum, noch einen dekorativen Akzent im Bad zu setzen, kommt die Bildheizung ins Spiel. Die Hersteller bieten sie mit Standardmotiven an, ermöglichen es aber auch, persönliche Wünsche damit abzubilden. So kommt mit der Spiegelheizung eine ganz individuelle Gestaltung ins Bad. Die allerdings ist auch mit dem klassischen Wandheizkörper möglich. Schon in der einfachsten Ausführung als Badheizkörper Standard weiß gebogen mit Handtuchheizung ist er eine Bereicherung für jeden Raum. Details dazu gibt es hier.

Große Auswahl - individuelle Entscheidung

Das Fazit lautet: Es gibt viele Antworten auf die Frage, welcher Heizkörper der richtige für ein kleines Badezimmer ist. Das einfache Durchrechnen des Für und Wider unter Berücksichtigung raumgestalterischer Aspekte führt zur Lösung für jeden individuellen Einzelfall.

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