TWL-Technologie GmbH vielfalt für Speicherlösungen

TWL-Technologie Speicherhersteller

TWL-Technologie GmbH – über den Fachhandel und Handwerker zum Endkunden



In diesem Blogartikel stellen wir den Speicherspezialisten TWL vor – wir bringen Lichts ins Dunkel der unterschiedlichen Speichersysteme und machen Lust aufs Geld- und Energiesparen.

Lange bezog sich der Begriff Speicherung auf die Bevorratung von Lebensmitteln. Doch seit es sich der Mensch mittels Warmwasser zu Hause gemütlich gemacht hat, sind Speicher als Komponenten der Heizungsanlage nicht mehr wegzudenken. Die Methoden der Warmwasseraufbereitung mögen sich unterscheiden. Sie reichen von den klassischen fossilen Brennstoffanlagen bis zu den Erneuerbaren Energien, die sich mittels Solarthermie und Co. nutzen lassen. Doch damit der Wärmeträger „Wasser“ das ganze Jahr zu jeder Stunde vorrätig ist – sei es für die Heizung und/oder auch fürs Brauchwasser – bedarf es ausgeklügelter Speicherlösungen. Die TWL-Technologie GmbH mit Sitz in Freihung/Oberpfalz ist so ein Unternehmen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, Ein- und Mehrfamilienhäuser neben Heizungsanlagen auch mit Warmwasserspeichern auszustatten. Das Produktportfolio reicht vom Pufferspeicher fürs Heizungswasser über Effizienz-Kombispeicher mit Heizungspuffer und integriertem Trinkwasserteil bis zu individuellen Sonderspeicherlösungen – beste Dämmwerte inklusive. Blicken wir auf die Details der einzelnen Speichervarianten, es lohnt sich für Umwelt und Haushaltskasse. Doch zunächst bringen wir Licht ins Dunkel der Speicherbezeichnungen.

Warmwasserspeicher, Pufferspeicher, Hygienespeicher, Brauchwasserspeicher, Kombispeicher, Schichtenspeicher – Hilfe!


Was auf den ersten Blick nach einem regelrechten Speicherchaos aussieht, lässt sich sehr schnell entwirren. Der Oberbegriff Warmwasserspeicher ist sozusagen die „Mutter aller Dinge“ und geht auf eine Zeit zurück, in der das Wasser konsequent direkt in einem Boiler aufgeheizt wurde – entweder über Strom aus der Steckdose oder zu Omis Zeiten im Holz-und-Kohle-Boiler. Seit die Warmwasseraufbereitung über die Zentralheizung bewerkstelligt wird und im Besonderen durch den Einsatz von Erneuerbaren Energien wie der Solarthermie, hat sich für das Heizungswasser die Bezeichnung Pufferspeicher etabliert. Von Hygienespeicher wird indessen gesprochen, wenn dort Trinkwasser/Brauchwasser vorrätig gehalten wird, demnach Hygienespeicher = Brauchwasserspeicher. Wie der Name schon vermuten lässt, bietet der Kombispeicher beiden Wasserarten (Heizungswasser + Brauchwasser) Platz, wohlgemerkt aus hygienischen Gründen strikt getrennt. Bleibt noch der Schichtenspeicher zu erwähnen. Dabei handelt es sich weniger um eine neue Speicherart als vielmehr um ein Speicherprinzip. Denn der Schichtenspeicher nutzt die physikalische Tatsache, dass sich warmes Wasser aufgrund der geringeren Dichte oben, kälteres dagegen unten befindet. Der Schichtenspeicher kann bereits nach sehr kurzer Betriebszeit Wärme zur Verfügung stellen, da die Energieentnahme immer in derjenigen Wasserschicht erfolgt, die das optimale Temperaturniveau besitzt. Dies könnte die obere heiße Schicht fürs Duschen sein, während die gemäßigte, mittlere zur Aufrechterhaltung der Mindesttemperatur (nachts) genutzt wird.

Für alle Speichervarianten mit TWL-Technologie gut gerüstet


Wer die Homepage des Energiespezialisten TWL-Technologie einen Besuch abstattet, stellt schnell fest, dass das Unternehmen ein breites Spektrum zur Warmwasseraufbereitung abdeckt. Eine Kernkompetenz stellt der Produktbereich Speicher dar. Los geht es mit dem bereits erwähnten Pufferspeicher für die Heizung mit Warmwasser. Spätestens wenn für das Aufheizen des Heizungswassers die Solarthermie ins Spiel kommt, wird der Hausherr auch mit dem Begriff Wärmetauscher konfrontiert – genauer gesagt müsste es eigentlich Wärmeübertrager heißen. Beispiel: Im Kollektor der Solarthermie befindet sich in der Regel ein Gemisch aus Wasser und Frostschutz. Damit die Wärme vom Kollektor in den Pufferspeicher kommt, sich die Flüssigkeiten aber nicht vermischen, ist der Wärmetauscher notwendig. Neben der erwähnten Vermeidung einer Vermischung von Solarflüssigkeit und Heizungswasser verhindern Wärmetauscher die Verschmelzung unterschiedlicher Heizkreisläufe und reduzieren gleichfalls Verwirbelungen im Speicher. TWL-Technologie stellt überdies auch zwei Wärmetauscher in Aussicht, damit sich verschiedene Wärmequellen wie beispielsweise Heizkessel, Wärmepumpe oder Solarsystem nutzen lassen.

Hygiene-Kombispeicher – Trink- und Heizungswasser sicher und effizient speichern


Hygienespeicher kommen in Heizungsanlagen mit einer integrierten Trinkwassererwärmung zum Einsatz und werden so zum Kombispeicher. Im Hygiene-Kombispeicher von TWL-Technologie besteht der Wärmetauscher aus hochwertigem Edelstahl und garantiert dank seiner großen Oberfläche eine ausgezeichnete Warmwasserleistung. Im Gegensatz zu herkömmlichen Modellen ist der Wärmetauscher nicht direkt mit dem Speicher verbunden, sondern auf einer Flanschplatte mit Isoliertrennung montiert – dadurch wird eine Kontakt- oder Spannungskorrosion vermieden. Und da keine Anode erforderlich ist, spart sich der Hausherr auch die üblichen Wartungskosten. Eine besondere technische Innovation stellt der bei TWL entwickelte Effizienz-Kombispeicher bis 400 Liter dar, der den Wirkungsgrad von Wärmepumpen und Brennwerttechnik entscheidend verbessert! Denn was sich für die Brennwerttechnik als Vorteil erweist, gilt auch für die Wärmepumpe: Eine Vergrößerung des Heizungskreislaufs verringert das häufige Ein- und Ausschalten der Wärmepumpe (Takten). Letzteres verringert die Lebensdauer des Systems und zieht einen schlechteren Wirkungsgrad in den Anlaufphasen nach sich. Diesen Nachteil hebelt TWL mit einem integrierten, unteren Heizungspufferspeicher aus. So befindet sich beispielsweise oben der Trinkwasser-Wirkungsgradbereich, unten der vorteilhaftere Wirkungsgrad für die Fußbodenheizung.

Emaillierte Speicher und Edelstahlspeicher – die häuslichen Trinkwasseroasen


Wir haben bereits die Heizwasserspeicher sowie Kombispeicher unter die Lupe genommen, was noch fehlt, sind die reinen Trinkwasserspeicher, auch Brauchwasserspeicher genannt. TWL widmet sich diesem Bereich mit gleich zwei innovativen Produktlinien: emaillierte Speicher und Edelstahlspeicher. Die Konstruktion des emaillierten Speichers zeichnet sich unter anderem durch die sogenannte „Opferanode“ aus. Dabei handelt es sich um eine Anode aus Magnesium, die Oxiden und somit der Rostbildung vorbeugt. Die Haftungsqualität der sich im Inneren befindlichen Emailleschicht muss zwecks Haltbarkeit entsprechend hoch sein. Typisch für den Edelstahlspeicher ist, dass er ohne eine Opferanode auskommt. Somit entfällt die übliche zweijährige und mitunter aufwendige Wartung. Gerade wenn in der Region stark kalkhaltiges Trinkwasser vorherrscht, spielt der Edelstahlspeicher seine Vorzüge aus. Die Ausführung hängt ohnehin vom genauen Einsatzbereich ab. In Verbindung mit Heizungs- und Solarthermieanlagen kommen Edelstahlspeicher mit Glattrohr-Wärmetauscher zum Einsatz – der im unteren Bereich des Speichers positioniert ist und auf die gewünschte Temperatur erhitzt.

Sonderspeicher – der Speicher nach Maß von TWL


Die Gründe, weshalb die Speicheranschlüsse beim Standardspeicher einfach nicht passen wollen, können so vielfältig sein, wie es auch die örtlichen Gegebenheiten sind. Ist der Keller groß, aber extrem niedrig? Handelt es sich um eine verwinkelte Innenarchitektur mit schwer zugänglichen Ecken? Auch in solchen Fällen ist TWL ein kompetenter Ansprechpartner und baut Sonderspeicher mit einer maximalen Speichergröße von 40.000 l. Der maximale Durchmesser einer solchen Sonderanfertigung darf 2.400 mm betragen. Als Materialien kommen Stahl und Edelstahl zum Einsatz, unter Anwendung der DIN 4753 und Euronorm mit entsprechendem Gütenachweis = Qualitätsstahl S235JRG2 oder Edelstahl 1.4571 (V4A).

Die Isolierung des Speichers – unverzichtbar für ein effizientes System


Die Speicherisolierung ist einen eigenen Absatz wert, denn nur so kann sich ein Warmwasserspeicher als effizient erweisen. Das sieht auch der Gesetzgeber so, der die weniger geeignete Effizienzklasse D seit September 2017 nur noch für Speicher größer als 2.000 l zulässt. TWL übertrifft diese Werte nicht nur, sondern erreicht mit der neu entwickelten ÖkoLine-A Isolierung mittels Vakuumeinlagen und einer smarten Anordnung moderner Dämmstoffe die beste Effizienzklasse A – oft Voraussetzung für die Realisierung regionaler und bundesweiter Förderprogramme. Das Engagement in puncto Isolierung reicht bei TWL bis ins kleinste Detail, wenn sogenannte ÖkoLine-Isolierkappen über nicht verwendete Speicheranschlüsse gestülpt werden, um auch dort Energieverluste zu verringern.


Über die TWL-Technologie GmbH:
Nicht nur im Silicon Valley entstehen Erfolgsgeschichten. Was als Zwei-Mann-Betrieb begann, hat sich mit der heutigen TWL-Technologie GmbH zu einem richtungsweisenden Unternehmen in der Heizungssystembranche entwickelt. Als Zutaten zur Erfolgsrezeptur lassen sich fundiertes Wissen, außergewöhnliches Engagement und eine gehörige Portion Ehrgeiz erkennen. Nach rund 20 Jahren fertigt die TWL aktuell in acht Fertigungshallen mit bis zu 120 Mitarbeitern qualitativ hochwertigste Produkte aus den Bereichen Speicher und thermische Solaranlagen. Von der einstigen „Gründergarage“ ist das Unternehmen längst in ein Sonnenhaus gezogen – ein Büro- und Ausstellungsgelände, in dem unter anderem eine 150 m² Heatpipe-Vakuumröhren-Solaranlage zusammen mit einem 24.000 Liter Saisonspeicher dafür sorgen, 50 Prozent der jährlich benötigten Heizenergie bereitzustellen. Ergänzt durch einen 45 kW Pelletkessel als Notheizung für die Wintermonate.

Die TWL-Technologie beliefert den Fachhandel und das Handwerk. SolarProfi powered by FeuerAnker stellt somit das perfekte Bindeglied für den privaten Nutzer dar. Wir können den optimalen Handwerksbetrieb aus der Region vermitteln, der über die TWL-Produkte aufklärt und diese fachmännisch installiert.

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